tiny-stats
Kinderleichte Systemstatistiken für alle, die kein Dashboard mit 47 Tabs wollen. Ein nativer macOS-Menüleisten-Monitor — CPU, GPU, Speicher, Netzwerk, Festplatte, Akku, Sensoren — der nur die Zahlen zeigt, die zählen, und sonst nichts. HIG-konform, irgendwie akkuschonender als das, was ihn beobachtet, und natürlich Open Source (MIT).
…oder mit Homebrew:
brew install --cask cringe-tech/apps/tinystats Der Build ist ad-hoc signiert (noch nicht notarisiert): Bei einem normalen Doppelklick warnt Gatekeeper — Rechtsklick → Open, oder über System Settings → Privacy & Security → Open Anyway. Homebrew erledigt das für dich. Erfordert macOS 14 oder neuer (Apple Silicon oder Intel).
// features
Eine Menüleiste, geschmackvoll überladen
Bis zu 5 Metriken inline — CPU, GPU, Speicher, Netzwerk, Festplatte, Akku. Schiebe Kacheln herum wie in Mail von 2010 und tu dann so, als hätte das Layout dich zwanzig Minuten sorgfältigen Nachdenkens gekostet. Jede Zelle zeigt Icon + Wert, Label + Wert oder nur den Wert.
Drei Tabs, null Dashboards
Overview mit Auslastungsbalken und den Prozessen, die dir still den Tag ruinieren, ein History-Tab mit Diagrammen, auf die du genau einmal blickst, und ein Sensors-Tab mit echten SMC-Werten — plus einen Nerd-stats-Modus für jede Rohzahl, die du nie brauchen wirst.
Frisst deinen Akku nicht (die Ironie)
Ein Monitor, der sich selbst überwacht: eine gemeinsame Abfrageschleife, die im Akkubetrieb und im Low Power Mode langsamer wird, Sensoren nur liest, wenn du hinschaust, und ausgeblendete Metriken gar nicht erst sammelt. Und ja, er ist ziemlich stolz darauf.
Nur Lesezugriff und erfrischend langweilig
Keine Telemetrie, kein Account, nichts wird auf die Festplatte geschrieben außer den eigenen Einstellungen und einem lokalen Log. Die einzige Netzwerkanfrage ist eine optionale Update-Prüfung — und auch die kannst du abschalten.
// screenshots
Klick auf ein Bild zum Vergrößern.
Panels
Einstellungen
Lüftersteuerung
Magst du es, Zahlen zuzusehen?
tiny-stats ist kostenlos und Open Source — keine Testphase, kein „Pro-Tarif“, kein schlechtes Gewissen. Aber wenn dir eine kleine Menüleiste voller Graphen Freude macht, hält ein Trinkgeld sie gepflegt und den Cringe im Fluss.